Aktuelles bei m2solutions

Im Kampf für Cybersicherheit: neues Forschungszentrum „Athene“


Grafische Darstellung eines Vorhängeschlosses, das aus vielen kleinen IT-Symbolen besteht

Die Praxis zeigt es: Digitale Erpressung, Phishing-Mails und Hackerangriffe sind leider im aktuellen Wirtschaftsleben an der Tagesordnung. Jedes Unternehmen kann in das Visier von Cyberkriminalität geraten – und wie die scheinbar nie endende mediale Berichterstattung zeigt, werden Firmen täglich zu Opfern. So wie wir bereits seit 20 Jahren, verfolgen nun auch Forscher der Fraunhofer-Gesellschaft und Darmstädter Hochschulen im europaweiten und größten Institut „Athene“ das Ziel, Gefahren aus dem Cyberraum zu bekämpfen.
„Athene“ kann uns dabei unterstützen, brandneue Gefahren, Würmer und Trojaner aus dem Netz zu identifizieren und proaktiv Bedrohungslagen zu finden. Wir als IT-Dienstleister in der Praxis können so frühzeitig auf neue Gefahren reagieren und die richtigen Maßnahmen und Lösungen bei Unternehmen einsetzen und umsetzen.

„Es ist toll, dass nun auch die Wissenschaft aktiv wird, weil Cyberkriminalität nichts Abstraktes ist, sondern eine echte Gefahr für die Gesellschaft ist – eine Gefahr, vor der sich Menschen und Unternehmen mit spezialisierten IT-Dienstleistern schützen sollten. Gemeinsam könnten wir nun die Sicherheitslücken schließen – eine Mission, in der wir als m2solutions bereits unterwegs sind“, berichtete Mirko Müller, Geschäftsführer von m2solutions.

Sehen Sie hier den ZDF Beitrag: https://www.zdf.de/nachrichten/heute/experten-gegen-datendiebe-100.html